Zweckbauten aus Holz – warum eigentlich nicht?

Dem Baustoff Holz als Material für den Ingenieurholzbau und Zweckbau gehört die Zukunft.

Denn neben dem ökologischen Aspekt bietet Holz weitere zahlreiche Vorteile:
Durch die gestalterische Vielseitigkeit können die Bauwerke ideal in die Landschaft integriert bzw. der jeweiligen Umgebung angepasst werden und werden so den Wünschen der Bauherren als auch den örtlichen Baurichtlinien gerecht. Die Holzkonstruktionen lassen sich außerdem in kürzester Zeit erstellen, sind trocken ausbaubar und sofort und flexibel nutzbar.


Oben:Knotenpunkt der Berufsschule in Herzogenaurach.

Das Konstruktionssystem wählen wir je nach Aufgabe, architektonischer Vorgabe und technisch-ökonomischer Optimierung.
So eignen sich z.B. Skelett- oder Rahmenbausysteme besser für Verwaltungs- und Infrastrukturbauten, Flächen- und Raumtragwerke dagegen für Hallen und Großkomplexe.



Bei jedem Projekt stimmen wir Konstruktion, Detaillösungen und Gesamtkoordination mit dem Architekten, dem Ingenieur und dem Bauherren ab. Daneben müssen wir mit den Nachbargewerken effektiv kooperieren. Denn bei allen öffentlichen Bauprojekten kommt die gute Partnerschaft einer zügigen Abwicklung und hohen Qualität und nicht zuletzt
der Kostensicherung zugute.

Wir erstellen Holzbauten für die unterschiedlichsten Funktionen, beispielsweise: Produktions- und Lagerhallen, Sporthallen, Verwaltungsgebäude, Kultur- und Freizeitzentren sowie Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten. Sie sehen also: den Einsatzmöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt!